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Pädagogik

- Pädagogisches Konzept
- Schulpsychologische Beurteilung
- Sportpsychologische Beurteilung
- Pädagogischer Arbeitskreis


Pädagogisches Konzept

Eine große Anzahl von (sozial-)pädagogischen Institutionen ist im Rahmen von eigenständigen Teilprojekten sowie auch auf den vom Verein Mirno More selbst organisierten Schiffen am Projekt Friedensflotte beteiligt. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Betreuungsansätze, Ziele und Arbeitsweisen. Allen gemeinsam ist aber die Berücksichtigung des pädagogischen Konzeptes der Friedensflotte:
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Schulpsychologische Beurteilung

Aus schulpsychologischer Sicht wurde von Herrn Mag. Christoph Teufl, der selbst einige Male an der Friedensflotte Mirno More teilgenommen hat, eine Beurteilung ausgearbeitet, die das Projekt als beispielgebend in der Gewaltprävention bezeichnet. Dieses umfangreiche Statement ist u.a. auf der Homepage des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst (Bereich Schulpsychologie und Bildungsberatung) zu finden.
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Sportpsychologische Beurteilung

Eine Beurteilung des Projektes Mirno More Friedensflotte aus sportpsychologischer Sicht wurde vom Institut für Sportwissenschaften der Uni Wien - Abt. Sportpsychologie - durch Herrn Iniv. Doz. Dr. Günter Amesberger erstellt.
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Pädagogischer Arbeitskreis
Viel erreicht: die regelmäßigen Treffen des Arbeitskreises in der wienXtra-Kinderinfo im Wiener Museumsquartier

Ein offener Arbeitskreis (AK) für pädagogische Themen bei der Friedensflotte Mirno More war von 2003 bis 2008 tätig.

Erwachsene und jugendliche TeilnehmerInnen der Friedensflotte, selbst organisiert und ohne offizielle Vereinsfunktion, haben dabei mitgearbeitet. Dem Vorstand des Vereins Mirno More war diese Arbeit willkommen, der AK war jedoch dem Vorstand inhaltlich nicht verpflichtet. Die Umsetzung der Vorschläge des AK wurde in der Folge vom Vereinsvorstand diskutiert und entschieden.

Bei monatlichen AK-Treffen in der wienXtra-kinderinfo, Museumsquartier, wurde an der Verbesserung der Qualität der pädagogischen Arbeit bei der Mirno More Friedensflotte gearbeitet. U.A. wurden folgende Vorschläge des AK umgesetzt:

>Ergänzungen zum Teilnahmevertrag

>Auswahlkriterien für SkipperInnen und BetreuerInnen

>Beiblatt zur Schiffsmappe

>Diverse Änderungen im Acitivity-Programm der Flotte

>Diverse Änderungen beim Friedensfest

Weiters wurde der Vorstand vom AK bei der Organisation von Reflexionstreffen unterstützt, diente als Ideenbörse für Teammitglieder und fungierte fallweise als pädagogisches Beratungsgremium des Vorstandes.

Die Leitung und Koordination des AK, Einladungen zu den Treffen, Moderation und Erstellung der Protokolle wurde von DSA Mag. Sabine Krones (beruflich: Leiterin wienXtra-Kinderinfo; Ferienspiel; Familientage) durchgeführt. Wir danken Sabine Krones herzlich für ihren Einsatz und den AK-Mitgliedern für die Teilnahme!

Auf Grund des Projektwachstums und der damit verbundenen lokalen Auffächerung der eigenständigen Teilprojekte wurde die Arbeit des AK mit Ende 2008 abgeschlossen. Mit der Suche nach neuen und passenderen Formen der inhaltlichen Kommunikation wurde Anfang 2009 begonnen, Ergebnisse dieses Prozesses werden nach deren Vorliegen hier veröffentlicht.